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DORNER [Messenger]-Weitere Informationen

Anschluss neuer Einsender

Mit dem DORNER [Messenger] wird z. B. im Labor eine einfache Konfigurationsdatei für den Einsender erzeugt. Die Konfiguration ist je nach Übertragungsvariante schnell erledigt. Sobald die Datei erzeugt ist, kann diese zum Beispiel per E-Mail oder an ein Speichermedium übertragen werden. Der Messenger wird dann beim Einsender heruntergeladen und die Konfigurationsdatei wird im Installationsprozess implementiert. Danach ist bereits die vollständige Installation abgeschlossen.

Befundauskunft "active notify"

Active Notify von [i/med] Messenger
Windows Meldung sofort nach Befundeingang

Sofort nachdem ein neuer Befund oder andere medizinische Daten für Einsender vorhanden sind, erfolgt die Übertragung. Vor Ort z.B. in der Praxis erscheint ein kleines Fenster am rechten Bildschirmrand und zeigt bereits die wichtigsten Daten wie Auftragsnummer, Name des Patienten und Informationen zu Prioritäten oder zu überschrittenen Grenzwerten an. So sichern Sie das Einsender stets im richtigen Maße informiert werden.

Übertragungsmöglichkeiten

Der DORNER [Messenger] kann generell auf 3 unterschiedlichen Wegen medizinische Dokumente übertragen:

  1. E-Mail:
    Jeder Einsender bzw. Empfänger hat eine spezifische E-Mail-Adresse, die für die Übertragung der medizinischen Daten (Befunde oder andere medizinischen Dokumente) besteht. Der [Messenger] versendet anhand des Befunds die Daten an die hinterlegte E-Mail-Adresse des Einsenders. Sobald neue Befunde entstanden sind, werden diese direkt versendet und sofort am Bildschirm des Einsenders angezeigt.
  2. Netzwerkverzeichnis:
    Die Daten stehen in einem bestimmten Ordner geschützt im Netzwerk z. B. eines Labors. Der [Messenger] beim Einsender hat Informationen zum Zugriff auf die Daten die relevant für den jeweiligen Einsender sind. Kontinuierlich oder in regelmäßigen Abständen überprüft der Messenger, ob neue Daten vorhanden sind, und zeigt diese sofort am Bildschirm des Einsenders an.
  3. Webserver:
    Auf einen geschützten Webserver werden die Befunde aus dem Labor direkt hoch-geladen. Der DORNER [Messenger] kontrolliert in kontinuierlich oder in regelmäßigen Abständen, ob neue Daten vorliegen, und stellt diese sofort dem Einsender zur Verfügung.

Verschlüsselungstechnologie

Der DORNER [Messenger] verwendet die PGP-Verschlüsselungstechnologie um sensible medizinische Daten zu übertragen. Dabei werden sogenannte Schlüsselpaare jeweils für den Empfänger und Versender erzeugt mit denen die Daten entsprechend ver- und entschlüsselt werden. Beispiel: Jeder, der Sender und der Empfänger erhält einen Public und einen Privat Key. Mit dem Public Key des Empfängers verschlüsselt der Sender die Daten. Der Empfänger (und nur er) kann danach mit seinem Private Key die verschlüsselten Daten öffnen und begutachten. Beim DORNER [Messenger] läuft diese Technologie vollständig im Hintergrund. Anwender erhalten ihre Daten vollständig automatisch ver- und entschlüsselt, müssen also selbst nicht aktiv werden.

Übersicht Verschlüsselungskonzept Messenger (PDF, 0,5MB)