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[C-Gate/Lab] Funktionen

[C-Gate/Lab] ist ein innovatives DRG-Software-Werkzeug, das an der Schwachstelle der medizinischen Dokumentation ansetzt und die labormedizinische Befunderstellung mit der Kodierung von Diagnosen (ICD-10) und Prozeduren verknüpft.

[C-Gate/Lab] informiert beispielsweise bei pathologischen Laborparametern über plausible Kodiermöglichkeiten sowie die zu beachtenden Regelwerke und trägt damit entscheidend zur Verbesserung der Kodierqualität bei. Beliebige Labordaten aus unterschiedlichen Bereichen können an [C-Gate/Lab] zur Prüfung übergeben werden - sowohl im Batchverfahren als auch als gezielte Einzelanalyse.

Sofern die jeweilige Laborkonstellation kodierbar ist, liefert [C-Gate/Lab] den entsprechenden Diagnosekode bzw. bei Kodierungsalternativen einen Auswahldialog.

DRG-relevante Diagnosen werden dabei besonders gekennzeichnet und der potentielle Schweregrad angegeben. Für Normalbefunde sowie nichtkodierbare Konstellationen wird ein „Leerkode“ zurückgegeben.

Für die sachgerechte und plausible Kodierung von Labordaten sind folgende standardisierte Angaben erforderlich:

  • Art des Untersuchungsmaterials (z.B. Serum, Abstrich, Biopsie)
  • Untersuchungsparameter (z.B. Kalium, Bakterienstamm, Tumormorphologie)
  • Untersuchungsbefund (z.B. Wert erhöht, Parameter nachgewiesen)

Darüber hinaus können für die Kodierung auch patientenbezogene Angaben zum Alter, Geschlecht und Schwangerschaftsstatus erforderlich sein.

[C-Gate/Lab] ist dynamisch aufgebaut. Wenn eine Laborkonstellation eindeutig kodierbar ist, wird der Diagnosekode direkt ausgegeben. Existieren dagegen mehrere Kodierungsmöglichkeiten, werden die Alternativen in einem Auswahlmenü angeboten.