Medizinische Abrechnung DORNER Billing im Münchner Leukämielabor

Das Münchner Leukämielabor ist ein international führender Anbieter für Leukämiediagnostik. Für die Abrechnung von mehr als 100.000 untersuchten Fällen pro Jahr nutzten sie unser i/med Billing.

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern, Gründer und Geschäftsführer MLL Münchner Leukämielabor, verrät in diesem Video warum:

Die medizinische Abrechnung ist mit verschiedenen Abrechnungsarten über unterschiedliche Kataloge und nicht selten in Abhängigkeiten zu verschiedenen Faktoren alles andere als trivial. Mit über 100.000 Fällen jährlich stellt uns das MLL zusätzlich noch vor eine beachtliche quantitative Herausforderung:

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern: Das MLL Münchner Leukämielabor ist ein Speziallabor, was sich der Diagnostik hämatologischer Neoplasien widmet, und zwar in dem vollen Umfang, der methodisch erforderlich ist. Wir legen dabei großen Wert darauf, wissenschaftlich up to date zu sein, die Diagnostik entsprechend den neuesten Erkenntnissen anzuwenden und dabei auf Technologien zurückzugreifen, die dem modernsten Standard entsprechen.

Wie rechnen Sie ab?

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern: Wir haben ein hoch individualisiertes Laborinformationssystem, was es nur einmal auf der Welt in dieser Form gibt. Es ist individuell für uns entwickelt worden und wird stetig weiterentwickelt. Es deckt digital alle bei uns laufenden Untersuchungsprozesse ab, vom Probeneingang bis zum Befundausgang. Und hier sind auch die Leistungen hinterlegt, damit sie für die Erstellung einer Abrechnung grundsätzlich verfügbar sind. Diese müssen wir dann zusammenführen mit einer Abrechnungssoftware, die den entsprechenden Vorgaben im Speziellen denen des EBM gerecht wird.

Warum eine externe Abrechnungssoftware?

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern: Für die Kassenabrechnungen muss das verwendete Abrechnungssystem durch die kassenärztliche Bundesvereinigung zertifiziert sein. Diese Zertifizierung muss darüber hinaus regelmäßig rezertifiziert werden. Es gibt stetig Updates, und diese müssen implementiert werden. Deswegen haben wir uns für eine externe Software entschieden, die in der Lage, ist über Schnittstellen täglich und komplikationslos mit unserem Laborinformationssystem zusammenzuarbeiten.

Die KBV-Zertifizierung ist für die meisten unserer Kunden ein entscheidendes Kriterium. Worauf haben Sie im Entscheidungsprozess außerdem Wert gelegt?

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern: Ja. Z. B. Abrechnungswege. Die Rechnungsempfänger oder die Abrechnungsempfänger sind ganz unterschiedlich: Angefangen bei der KV (Krankenversicherung) in unserem Fall die KV Bayerns, die vierteljährlich unsere Quartalsabrechnung nach der entsprechenden EBM Vorgabe erhält. Dann Krankenhäuser, die für die bei ihnen stationär behandelten gesetzlich versicherten Patienten Rechnung nach GOÄ erhalten. Oder ambulant nach § 16b behandelte Patienten in Krankenhäusern. Bis hin zu Privatpatienten, die selbst die Rechnung von uns erhalten und diese dann an die private Krankenversicherung weiterleiten. Und für all diese verschiedenen Abrechnungswege brauchen wir individuell maßgeschneiderte Prozesse, um in der Routine die Rechnung zügig und korrekt ausgeben zu können.

Und deshalb haben Sie sich bei der medizinischen Abrechnung für unser DORNER Billing entschieden?

Prof. Dr. med. Wolfgang Kern: Mit dem i/med Billing von DORNER Health IT Solutions funktioniert das sehr gut! – Schon vor drei Jahren wurde die Software eingerichtet. Entsprechend unseren Vorgaben. Seitdem wird bei neuen Anforderungen gemeinsam weiterentwickelt, bspw. wenn Abrechnungswege angepasst werden müssen. Dabei funktioniert die Zusammenarbeit mit der Firma DORNER sehr gut und effizient.

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