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Mit der DORNER Workflow Engine können komplexe Arbeits- und Kommunikationsprozesse softwareseitig abgebildet und Einzelprozesse direkt verzahnt werden.  Aktuell greifen wir dabei auf einen Fundus von mehr als 600 Modulen und hunderten fertigen Workflow-Vorlagen zurück. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten des DORNER Workflows!

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Hello Workflow!

Die DORNER Workflow Engine ist keine Lösung, die wir explizit anbieten. Sie ist vielmehr der Werkzeugkasten, mit dem wir Lösungen erstellen. Er wird mit den damit erstellten Lösungen ausgeliefert.

Dr. Michael Busch ist einer unserer erfahrensten Produktmanager und Projektleiter. Er stellt Ihnen unseren Workflow vor.

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Der Health IT Werkzeugkasten

Dr. Michael Busch weiß aus eigener Erfahrung um den Unterschied zwischen Eigenentwicklung und Fremdsoftware oder zwischen Individual- und Standardlösung. Er kennt die Probleme, die auftreten können, wenn im Laufe der Zeit neue Anforderungen hinzukommen. Das sind aufwendige Eigenentwicklungen oder teure Fremdsoftware. Dank des Workflows wird Abhilfe geschaffen.

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Workflow-Manager

Mit unserer DORNER Workflow Engine bilden wir Arbeitsabläufe ab. Dabei ist die erste und fundamentalste Säule der Workflow-Manager selbst. Ein Workflow kann demnach ein einzelner Arbeitsschritt sein. Oder aber ein Teil- bzw. der Gesamtprozess in den er eingebunden ist.

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Formular-Designer

Ein Workflow nur in Kombination mit einem Formular Sinn. Denn in der Regel ist ein Arbeitsschritt auch mit der Eingabe von Daten verbunden. Diese Daten werden in unserer DORNER Workflow Engine in Formularen erfasst. Mit dem Formular-Designer erstellt man diese in übersichtlicher, tabellarischer Ansicht, mit wenigen Klicks.

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Makro-Editor

Das Herzstück einer jeden Anwendungssoftware ist die Programmierung oder die Programmlogik. Mit ihr wird das Verhalten der Anwendung gesteuert. Im Falle der DORNER Workflow Engine ist das die dritte Säule: der Marko-Editor!

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Office-Integration

Die Prozesse mit den jeweiligen Arbeitsschritten sind im Workflow-Manager konfiguriert. Die jeweiligen Masken zur Dateneingabe der einzelnen Arbeitsschritte im Formular-Designer definiert. Und alles mit Programmlogik im Makro-Editor versehen, dass es funktioniert.

Es gibt Installationen, die mit diesen ersten drei Säulen hervorragend auskommen. Deshalb bezeichnen wir die Office-Integration nicht mehr als tragende Säule der DORNER Workflow Engine. Für die eigentlichen AnwenderInnen der Software, die tagtäglich damit arbeiten, ist sie trotzdem oft die Wichtigste. Können sie doch auf Knopfdruck alle einmal im System vordefinierte Dokumente erstellen (Termineinladungen, Bestellungen, Befunde, Arztbriefe, Leistungsblätter).

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Die Säulen des Werkzeugkastens

In den vorherigen Videos dieser Reihe hat Dr. Michael Busch uns die 4 Hauptsäulen der DORNER Workflow Engine vorgestellt. Und nachdem Wiederholung die Mutter der Weisheit ist, gibt es zum Abschluss der Reihe noch eine kompakte Zusammenfassung der bisherigen Episoden.

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